Mit 2021 kommt ein weiteres spezielles Jahr zum Finale.

Nach der 2020er Schockstarre wurde der Umgang mit den vielen Herausforderungen reflektierter und konstruktiver. Das hat starke Veränderungen zur Folge, die nicht allen gefallen.

Die Rollen in Europa und der Welt vertauschen sich zum Teil dramatisch. Die Demokratien hadern mit der Demokratie. In Deutschland ging eine Ära zu Ende und seit Kurzem stehen »die Ampeln auf Zukunft«. Überall offenbaren sich den Menschen die ersten Folgen unserer bisherigen Lebensweise. Entfesselter Konsum und unachtsamer Umgang mit der Erde fordern Tribut.

Wie wollen wir zusammen leben, arbeiten und Gemeinschaft gestalten? Wie können wir nachhaltig wirtschaften? Wie wird unsere Infrastruktur zukunftssicher? Wie kann Wohlstand gelingen, der nicht auf Kosten anderer geht? Fast alles, was wir in den vergangenen Monaten getan haben, beschäftigt sich mit diesen Fragen. In einem Projekt haben wir Victor Hugo zitiert: »Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.«

In diesem Sinne wollen wir mit Euch und für Euch an einer guten Zukunft arbeiten. In unserem Weihnachtsspezial haben wir uns überlegt, wie sich diese Themen in der Freizeit umsetzen lassen.

Mit diesen Inspirationen verbunden senden wir die besten Wünsche für Euch, Eure Familien und Freunde. Bleibt gesund und hoffnungsvoll. Alles Gute für 2022.

KD.Haus Weihnachtssong 2021

„Die Liebe ist gekommen, um uns zu befreien.“ Lasst uns gerade in dieser Zeit mehr denn je auf die Liebe zählen. Lasst uns Hass und Entzweiung keinen Raum geben. Daniel, Leonie, Sabrina und Joel haben sich zusammengetan, um Euch für Weihnachten diesen himmlisch schönen Coversong zu singen und so ein bisschen mehr Liebe in diese Welt zu bringen.

Besinnlich, Ruhig, Entspannt

So sollte der Advent sein. Wo geht das besser als in der Natur, weit weg von dem Treiben und dem Lärm unserer hektischen Welt. Für mich gibt es kaum eine schönere Möglichkeit als die Stille des Herbstes im Kanu zu genießen. Nur das leise Plätschern des Paddelschlags und die vereinzelten Geräusche der Tier- und Pflanzenwelt. Der Schluchsee im Schwarzwald ist hierfür meine erste Wahl. Im Sommer ist der See voller Leben, im Herbst ist kaum einer auf dem Wasser. Hier fällt es mir leicht, alles um mich herum zu vergessen und hier kann ich mich darauf besinnen, dass wir Menschen nur ein Teil der Natur um uns herum sind. Ich kann jedem empfehlen diese Ruhe bewusst auf sich wirken zu lassen und wenigstens einen Moment lang innezuhalten und mit allen Sinnen zu erleben. Johannes  

Inspiration und Gelassenheit im Dialog mit der Natur

Am Ende eines vollgepackten Tages noch eine Runde um den Block laufen; wenn es zuhause drunter und drüber geht, die Flucht ergreifen und einen Spaziergang am Rhein machen; nach einem bewegenden Coaching bei einem Spaziergang am Wasserschloss mit Blick auf Waldshut die Gedanken sortieren; nach einer quirligen Woche eine Sonntagswanderung im Schwarzwald genießen.

Wenn nichts mehr geht, dann gehe ich gehen. Frische Luft einatmen, die Natur nicht nur betrachten, sondern sie bewusst wahrnehmen, während ich monoton einen Fuß vor den anderen setze. Im Einklang sein – mit mir und der Natur. Beim Gehen tritt meine innere Gedankenwelt mit der Natur im Außen in Kontakt und ermöglich mir Augenblicke der Resonanz. Durch die bewusste Wahrnehmung im Außen entsteht eine Veränderung im Innen. Beim Gehen wechselt das Hirn den Denkmodus, das Denken ist nicht mehr so angestrengt, sondern frei. Der Kopf kommt zur Ruhe, neue Wege zeigen sich, Klarheit tritt ein, Ideen entstehen, Herausforderungen lösen sich.

Wenn Dir in diesem Advent alles zu viel wird: raus an die Luft – gehen! Und danach? Ausruhen drinnen mit einem guten Buch. Ich hätte da einen Tipp: „Draußen gehen – Inspiration und Gelassenheit im Dialog mit der Natur“ von Christian Sauer

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine entspannte, bewegte Adventszeit! Simone

Mit dem Mountainbike auf den Geissberg

Etwas Gutes für den Körper und das Auge bekommt man bei einer kleinen Ausfahrt mit dem Mountainbike. Von Waldshut geht es über das Stauwehr des Kraftwerks von Leibstadt über den Rhein und weiter Richtung Villigen. Dort geht am Dorfbrunnen der Weg ab zum Geissberg. Am besten folgt man den Wanderwegweisern. Oben angekommen, wird man auf der Aussichtsplattform mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Von dort folgt man am besten dem ausgefahrenen Trail abwärts. Der Rückweg von Villigen nach Waldshut führt entlang der Aare bis zur Rheinmündung in Koblenz. Joachim und Tobias

Knisternd lodert das Feuer zwischen den gewaltigen Tannen

Es scheint, als würden die in Schnee getauchten Bäume in Flammen stehen. Hier, mitten im Wald, wo nur das Rauschen des Windes und das Knacken der Zweige im Feuer zu hören ist, ist die Welt zu sich gekommen. Weg von allen Sorgen, weg von jeder Bequemlichkeit. Hier ist man der klirrenden Kälte ausgesetzt. Doch der Mensch weiß sich zu helfen. Ein einziger Funke und die Wärme kehrt zurück. Ein einziger Funke Hoffnung, der uns hoffen lässt. Hoffen auf Besinnlichkeit.

Dieses Erlebnis war etwas ganz besonderes.
Bei -9 °C oben im Schwarzwald zu übernachten ist nicht ganz das, was man sich im Winter eigentlich zutraut. Doch so ein Erlebnis bleibt im Kopf. Sei es die eisige Kälte oder das warme Feuer, ohne das man da draußen kaum überlebt. Hier wird der Körper gefordert. Doch an solch einem Ort vergisst du das, was dich im Alltag begegnet, hier besinnt man sich, hier verschlingt dich die Natur. Martin

Es muss nicht immer Gänsebraten sein ...

Selbstgemachte Pizza backen geht schnell, nachhaltig und mächtig vielfältig. Gerade in der Vorweihnachtszeit eine tolle Gelegenheit, gemeinsam etwas Genussvolles zu gestalten. Warum wir das bei K&D besonders gut können ...? Es ist auch im Alltag unser tägliches Brot. Peter, Valentin, Christoph, Matthias, Hannes und Alexandra

Atmen und Verbindung spüren

Wir erleben eine Zeit des Wandels, in der wir täglich mit eigenen und kollektiven Ängsten konfrontiert werden. Die ganze Welt hält den Atem an und fokussiert sich gefühlt pausenlos auf diese Ängste. Doch was passiert, wenn wir uns auf Angst konzentrieren, täglich Horrornachrichten und Schreckensszenarien in unser Bewusstsein aufnehmen? Nach dem Gesetz der Resonanz ziehen wir das an, worauf wir unseren Fokus lenken. Lenken wir also den Fokus auf die Angst, ziehen wir uns zusammen, denn Angst macht eng, Angst blockiert, sie trennt und sie beeinflusst nachweislich unser Immunsystem auf negative Weise.

Es ist Zeit! Holen wir uns da raus!

Beginnen wir mal damit... Radio aus, Fernseher aus, Handy und Zeitung zur Seite, dafür warm einpacken und ab in die Natur, die für uns zu dieser Jahreszeit so viel Zauber bereithält, wenn wir uns dafür öffnen und hinschauen. Lasst uns hier gemeinsam unsere Verbundenheit mit „Allem was ist“ und unsere innere Kraft spüren, indem wir einen Moment innehalten und durchatmen. Und ich meine wirklich ATMEN! Frage Dich mal: “Wie oft nehme ich meinen Atem im Alltag wahr?“ Meistens sind wir uns ihm gar nicht bewusst. Er geschieht ganz automatisch, ohne dass wir darüber nachdenken. Leider bleibt er dadurch meist sehr oberflächlich. Sind wir in Angst halten wir ihn sogar unbewusst an. Doch unser Atem ist eines der vielen Wunder und Geschenke unserer göttlichen Natur. Wenn wir bewusst atmen – bis tief in den Bauch und darüber hinaus – schöpfen wir Fülle und Energie, tanken Licht für unsere Zellen und kräftigen uns von innen heraus. Sarah

RUHE. STILLE. WEITE. KRAFT. ENERGIE. IDEEN.

Crispin

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